Verfügbar.machen. Nutzbar.machen. Möglich.machen.
Städte brauchen neue Antworten auf die großen Herausforderungen der Zeit. Daher ist es Zeit für ein neues Verständnis von Projektentwicklung.

Drei Verschiebungen, eine Antwort
Die Immobilienentwicklung steht heute vor großen Herausforderungen. Die Regeln im Development ändern sich an mehreren Stellen. Darauf reagiert EHRET+CIE mit passende Lösungen und Strategien.
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Development- und Anschlussfinanzierungen zählen heute zu den größten Hürden und gerade im bezahlbaren Wohnungsbau stoßen klassische Entwicklungs- und Finanzierungsmodelle an ihre Grenzen. Gefragt sind neue Partnerschaften, Nutzungsmodelle und Finanzierungsstrukturen.
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Zugleich verändert sich, mit welchem Zeithorizont gerechnet wird. Ein „New Normal“ mit stabilen statt niedrigen Zinsen verschiebt den Anlagehorizont auf zehn Jahre und mehr. Was zählt, ist die Bereitschaft, ein Projekt über seine gesamte Lebensdauer zu denken – statt es auf den nächsten Exit hin zu optimieren.
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Starre Nutzungskategorien wie Hotel, Büro oder Wohnen weichen differenzierteren Konzepten. Was Investoren künftig absichert, sind flexible und resiliente Immobilien, die sich anpassen können, wenn sich die Nachfrage verschiebt.
Auf alle drei Verschiebungen antwortet EHRET+CIE als Möglichmacher, der wirtschaftliche Tragfähigkeit und gesellschaftliche Wirkung von Beginn an zusammendenkt. Nicht neu erfinden – verfügbar machen.
Damit richtet sich EHRET+CIE an Eigentümer, Investoren und Family Offices, die einen persönlich verantwortlichen, unternehmerisch denkenden Entwicklungspartner suchen.
Warum wir tun, was wir tun
Wir glauben, dass Städte neue Antworten brauchen – deshalb brechen wir sie in konkrete Einzelprojekte auf und setzen dort Kulturen: laborhaft, mutig, lernend. Wertschöpfung heißt für uns mehr als Rendite: Ein Projekt trägt erst, wenn es für Nutzer, Stadt und Investoren gleichermaßen funktioniert – über Jahrzehnte.
Fünf Prinzipien. Eine Arbeitsweise.
Stadtentwicklung mit Position
Michael Ehret gehört zu den prägenden Köpfen der Stadtentwicklung in Deutschland und Europa. Als Bauingenieur denkt er vom Machbaren her, als Unternehmer vom Markt, als Immobilienökonom von der Wertentwicklung – diese drei Perspektiven gewinnbringend zusammenzubringen, ist seit fast 30 Jahren die Grundlage seiner Professionalität.
Michael Ehret lehrt an den Hochschulen Karlsruhe und Biberach, ist über die Initiative Central Quartier an der Entwicklung des Münchner Bahnhofsviertels beteiligt und vernetzt sich international mit Wissenschaft, Politik und Praxis. Was er heute lehrt, hat er zuvor selbst umgesetzt, entwickelt und gebaut.
Mit EHRET+CIE hat er eine Sozietät für Projektentwicklung gegründet: in der Rechtsform eine GmbH, im Selbstverständnis ein Kreis unternehmerisch handelnder Partner und spezialisierter Teams, die eigene Expertise einbringen und gemeinsam Verantwortung für das Gelingen tragen. Damit geht das Unternehmen in der Projektentwicklung einen Weg, der hierzulande bislang selten ist.
„Ich will nah am Objekt arbeiten – am Quartier, an den Menschen, am Produkt.“